Offene "Projekte"
die offenen Punkte sind ohne Priorität oder Projektlaufzeit - eine "Sammlung"
- gesetzliche Vorgaben für Ausbau PV
- realistische Szenarien 2035 Ende fossile Treibstoffe (Pilotprojekt Brennerautobahn)
- Ablöse Öl/Gas - Komplettkonzept siehe "Konzept Öl/Gas"
- "viel" grüner Strom AgriPV, Windkraft
- der als H2 LANGFRISTIG gespeichert wird "H2-Bauernladl"
- und dann in den "Vertrieb" geht
- Fernwärme für Ablöse "fossile Heizungen"
Allgemein
Strategie
Ich (Kurt Pikl) bin Jahrgang 1947 (in meinem "früheren Leben" CIO eines großen Konzerns) - mir könnte es (wie vielen anderen Entscheider/Entscheiderinnen "wurscht" sein, was mit unserem Planeten passieren wird. Ich lebe im Paradies Tirol = ein zusätzlicher Vorteil.
Ich habe (Stand August 2026) allerdings 3 (heißgeliebte) Enkel (7, 5 und 7 Monate). Wenn ich die vor mir sehe, schäme ich mich, was wir mit deren Welt anrichten.
DAS IST MEINE MOTIVATION PROJEKTE ZU KONZIPIEREN UND AUF PRAXISTAUGLICHKEIT ZU TESTEN
Ich bin (inzwischen) Alleinunterhalter = ich habe alle Mitstreiter verloren (wegen der Sinnlosigkeit der Bemühungen)
Überlegungen
Der Klimawandel wird ja primär durch den unglaublichen Energiehunger der 9 Mrd. Menschen auf unserem Planeten ausgelöst. Wobei (korrigierend) angemerkt werden muss, dass das Gleichgewicht zwischen den Regionen doch "sehr gestört" ist. Das "Problem" liegt also eher an den "entwickelten Regionen". Um den Einwand, der nun vermutlich formuliert wird (ja, die Anderen) doch angemerkt werden muss, dass lt. "Overshoot Statistik" (also wann die jeweiligen Länder ihre Ressourcen (eigentlich) verbraucht haben) Österreich, Deutschland... doch gleich nach den Oberferkel USA usw. eingereiht sind - weit vor dem immer wieder zitierten "China")
Aufgabenstellung
es gilt also - schön brav nach der Reihenfolge der größten Verbraucher - die fossilen Energien MASSIV zu reduzieren und durch GRÜNE ALTERNATIVEN (Wasserkraft, Windkraft, AgriPV und halt ein bissi PV) zu ersetzen.
NATÜRLICH SIND DIESE NEUEN ENERGIEFORMEN "TEURER" ALS KOHLE - ÖL - GAS - das ist zu akzeptieren (mangels Alternativen)
die geschilderten Projekte versuchen also genau diesen Ansatz zu erfüllen.
GENERELL
- viel (mehr) grünen Strom
- der volatil ist und daher gespeichert werden muss
- Ausbau der Netze
UM DAMIT
die Umweltbelastung aus dem Verkehr (hoffentlich) massiv zu reduzieren (Strom, Wasserstoff-Antriebe - aber auch Microplastik aus Abrieb) "GRUFTIE-STRASSE"
ein Spezialthema ist die Ablöse von Öl/Gas für die Heizungen = Fernwärme - siehe Konzept (das ja auch mit der Wasserstoff-Strategie zusammenhängt).
die Verschmutzung des Wassers zu reduzieren - ein globales Thema aber durch die Diskussion um "Stufe 4 bei Kläranlagen"
"SCHEISSE-OHNE-GRENZEN"
UND
DER VERSUCH DIE REBOUND-EFFEKTE ABZUFANGEN (z.B. zusätzlicher Strom für die Abdeckung des zu erwartenden Ausbau der Klimaanlagen, Abdeckung der Bedarfe aus der Elektrifizierung des Verkehrs usw.
UND SPAREN
z.B. solche wahnwitzigen Projekte wie die Rechenzentren für KI (z.B. Kronsdorf) einfach zu verbieten. Siehe oben - ich war CIO und durfte ein großes Rechenzentrum bauen - ich weiß also was das bedeutet. Es gibt ja (schlechte) Beispiele aus den USA (Rechenzentrum, das seinen Energiehunger aus der Wiederbelebung einer Kohlenmine gestillt hat.
aber auch andere - simplere - Sparmaßnahmen....
AUSGENOMMEN
spezielle - wenn auch wichtige - Bereich wie Regenwald, Walfische... usw.
CONCLUSIO
die Umstellung wird - überall - (z.T. sehr) viel Geld kosten
- Heizen, Kühlen usw. (alle)
- Industrie - Umstellungsaufwand aber auch höhere Kosten für "Energie"
- Logistikkosten - PKW, LKW.... Flugzeuge, Schiffe ...
es kann sein, dass sich das ändert, wenn der Umstellungsaufwand "amortisiert" wird - Beispiel - Errichtung von PV/Windkraft DANN aber den berühmten "billigen Strom"
es wird halt nix helfen - anpassen, sparen und den Lebensstil verändert. Es wird halt (für die "normale" Bevölkerung nicht mehr funktionieren, dass "jedes Jahr ein Urlaub auf den Malediven drinnen sein muss" (ganz abgesehen, dass die klassischen Urlaubsziele wohl bald nimma so richtig bewohnbar sein werden - Hitzewellen, Wassernot... usw.
DAS GILT ES "DER BEVÖLKERUNG ZU VERMITTELN" AUCH AUF DIE GEFAHR HIN, DASS SICH DAS AUF DIE "UMFRAGEWERTE" AUSWIRKT
Energieversorger GADL
es hat sich herausgestellt, dass die "Umstellung von Öl/Gas" AUSSCHLIESSLICH Aufgabe der Energieversorger ist/wäre.
- Strom produzieren/kaufen
- Strom transportieren (Netze, hochkomplexe Verwaltungsstrukturen)
- Strom zu speichern (kurzfristig Batterien - aber LANGFRISTIG Wasserstoff
- und diesen Strom zu verkaufen
Nachdem die Netzinfrastruktur "Luft nach oben" hat/hätte ist es natürlich sehr, sehr schwierig den volatilen Strom aus AgriPV und Windkraft "zu übernehmen" und zu "managen".
Das wird (von den GADL) massiv behindert!
Die Vergütung für grünen Strom erlaubt es nicht, Investitionen abzudecken (siehe mein Konzept für "alle Bauern, die nicht mehr können oder wollen) - Strom aus größeren Anlagen geht "verloren" (weil er nicht übernommen werden KANN) und ein dringend erforderlicher Ausbau der Quellen (siehe offene Projekte) ist definitiv nicht realistisch.
Anmerkung
GADL = Gut Aiderbichl der Landeshauptleute - damit ist auch die Frage formuliert, wer denn erreicht, dass die endlich ihren Job machen MÜSSEN
Termine
2035 keine Fahrzeuge mit Diesel/Benzin/Kerosin (?)
d.h. die Infrastruktur muss in 8 Jahren (!!) europaweit soweit sein, dass die Fahrzeuge auch betankt werden können - die die "Braven" (die schon umgestellt haben) nicht im Regen stehen
siehe "Gruftie-Straße" mit dem Spezialthema "Brennerautobahn"
Die Treibstoffe müssen (endlich) "verursachergerecht" so verteuert werden, dass eine Umstellung initiiert wird
UND
der Bahntransport (doch) eine Chance bekommt
2040 endgültiges Aus für Kohle, Öl und fossiles Gas = Österreich ist klimaneutral
das ist in 14 Jahren
abzüglich der Diskussionzeit von 5 Jahren (Erfahrungswert) bleiben 9 Jahre für die Umsetzung von z.B. österreichweiter Umstellung auf Fernwärme (oder alternativ Wärmepumpen - auch für Hotel, Krankenhäuser usw.?)
ÖSTERREICH
2021 Fernwärme (Ablöse Öl/Gas)
es ist doch völlig unrealistisch, bis 2035 (?) einen Umstieg auf „Alternativen“ hinzubekommen
es wird ja nicht funktionieren, in den Gemeindebauten mit Wärmepumpen ein Rennen zu gewinnen – in Hotels, Krankenhäuser, Altenwohnheime…. usw.
d.h. der einzig sinnvolle Ansatz ist, die Fernwärme massiv auszubauen - mit allen "Nebeneffekten" wie Industriewärme sammeln, Wasserstoffinitiative für den Bedarf im Winter....
Management Summary
- die ganzen Versuche, mit (z.T. hoch geförderten) Einzelaktionen wie Wärmepumpen, Pellets-Heizungen usw. eine Ablöse zu schaffen, sind zum Scheitern verurteilt
- ein kooperatives Organisieren der Haushalte ist zum Scheitern verurteilt, weil die private Gier/Hoffnung auf "billige Lösungen" zu keiner konkreten Umsetzung führen kann (siehe "Zeugen-Jehovas-Effekt"
Angelehnt an die gleichen Voraussetzungen bei der Ablöse von Sickergruben in den Siebziger-Jahren, sollte es zu einer komplett neuen Sicht auf die Prozesse geben:
Fernwärme ist wie Müllabfuhr oder Kanalanschluss "von der öffentlichen Hand" = in der Regel die Gemeinde ZWINGEND anzubieten/herzustellen - für 95% der Haushalte
Die gesetzlichen Voraussetzung sind also - analog zu Müllabfuhr und Kanal - so zu ändern, dass Fernwärme alternativlos zu nutzen ist.
die daraus resultierenden Finanzierungprobleme sind über ein Bonus-Malus-System zu regeln. Wer später anschließt, muss die Finanzierungskosten als Aufschlag bezahlen.
Erfahrungen im Projekt
- ausgehend von der hervorragenden Voraussetzung eines gut funktionierenden Fernwärmenetzes (St. Johann in Tirol) wurde versucht, die Forderung nach den 95% zu realisieren
- es gibt eine "gesetzliche" Vorgabe, dass sich Fernwärme (kurzfristig) rechnen muss = Anschlüsse in der Peripherie schwer umzusetzen sind.
- die potentiellen Haushalte müssen abgeklappert werden um einen verbindlichen Anschluss zu erreichen ("Zeugen-Jehovas-Effekt). Dabei wird natürlich zusätzliche taktiert um optimale Preise zu erzielen
Nachdem wir ja auch bei Kanal und Müll nicht von Haus zu Haus gehen müssen, ist das die Forderung "wie Kanal und Müll"
die finanziellen Aspekte konnten nicht kommuniziert werden. Ausgehend von den 900.000 Gas- und 600.000 Öl-Heizungen sind das 1,5 Mio Haushalte = ein Investitionsvolumen von > 6 Milliarden € (Österreich), lokale Wertschöpfung, lokale Arbeitsplätze und langfristige Einnahmen für die Gemeinde
08.2026 verpflichtende Solaranlagen auf Parkplätzen
Frankreich hat das gesetzlich geregelt - siehe Text (Internet) - für den Rest von Europa auszurollen (natürlich auch Österreich)
Die "Einschränkung" des "unerwünschten Einspeisens des Stroms" (weil Netze und Speicher fehlen) entfällt, weil der Strom direkt verbraucht wird (Einkaufszentren Kühlanlagen usw).
Text aus dem Internet zur Orientierung
Neues französisches Gesetz schreibt Solaranlagen über Parkplätzen vor – mit einer Leistung, die zehn Atomkraftwerken entspricht.
Frankreich wandelt große Parkplätze in Zentren für saubere Energie um, indem es die Installation von Solaranlagen über Tausenden von Freiluftparkplätzen vorschreibt. Anstatt riesige Asphaltflächen ungenutzt zu lassen, werden sie in Kraftwerke für erneuerbaren Strom umgewandelt und bieten gleichzeitig Schatten für parkende Fahrzeuge.
Die Maßnahme ist Teil des französischen Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien. Freiluftparkplätze mit einer Fläche von mehr als 1.500 Quadratmetern müssen mit Solaranlagen ausgestattet werden, die mindestens 50 % ihrer Fläche bedecken. Bestehende Parkplätze ab 10.000 Quadratmetern müssen die Vorgaben bis Juli 2026 erfüllen, kleinere Parkplätze haben bis Juli 2028 Zeit.
Das Ziel ist es, die Solarproduktion auszubauen, ohne Ackerland oder Wälder für neue Kraftwerke zu nutzen. Durch die Nutzung bereits erschlossener Flächen will Frankreich die Produktion erneuerbarer Stroms steigern, während natürliche Ökosysteme geschützt und Konflikte über die Landnutzung reduziert werden.
Anmerkungen
bei den Parkplätzen ist vermutlich zu unterscheiden, wer den Strom "selber" braucht (Einkaufszentren, Industriebetriebe....) oder den volatilen Strom einspeisen muss (z.B. Parkplätze von Bergbahnen) - damit sind wir wieder beim Problem der GADL = (mein Vorschlag) H2-Bauernladl....
08.2026 verpflichtende PV-Anlagen für Genehmigung von Klimaanlagen
Die Diskussion um die Klimaanlagen sollte mit der Vorgabe/gesetzlichen Regelung verbunden werden, dass eine Genehmigung mit der Verpflichtung einer PV-Anlage verbunden wird
d.h. „du willst/brauchst eine Klimaanlage – dann aber nur mit eigenem Strom“
immer mit der maximal möglichen Fläche (damit das nicht wieder mit einer „Balkonanlage“ umgangen werden kann)
in diesem Fall kommt ja das Problem der Volatilität nicht zum Tragen „Hitze = Sonne = Strom aus PV = Klimaanlage kann kühlen“
vermutlich sinnvoll auch gleich eLade-Stationen (die ja auch am Einspruch von Mitbewohnern scheitern.
08.2026 Förderung von AgriPV in der Landwirtschaft
Bei der ganzen Diskussion um „die Förderung für das Futter der Kühe“ (weil keine/zu wenig Futter wächst = Dürre) würde ich gerne auf mein Projekt „AgriPV“ = „für alle Bauern, die nicht mehr können oder wollen“ hinweisen
Konzept Öl/Gas – Grufties for future – mit der klaren Botschaft, dass das Aufgabe der GADL (Gut Aiderbichl der Landeshauptleute) ist – nur die GADL können das organisieren
setzt allerdings voraus, dass sie das GANZE Konzept betrachten/beachten = den (dann hoffentlich) vielen volatilen Strom LANGFRISTIG speichern = mein Wasserstoff-Thema „H2-Bauernladl“ – also KLEINE Anlagen direkt bei der Quelle (damit eben nicht wieder das Gegacker um Netze und Pipelines (für H2) angeht – siehe Konzept
es wird ja nicht funktionieren, hunderte Bauern durch die Mühlen der gesetzlichen Regelungen, Business-Pläne, Kreditvergaben usw. zu schicken. Landwirtschafts-Ministerium mit GADL? oder Bankenkonsortium die mit GADL verhandeln?
UND das Zeitalter der Leibeigenschaften (Pachtverträge durch GADL...) sollte wohl auch der Vergangenheit angehören - zumindest in unseren "entwickelten Regionen"
AgriPV mit landwirtschaftlicher Nutzung und Produktion von lokalem Wasserstoff (Konzept Öl/Gas) Konzept Öl/Gas – Grufties for future
08.2026 Sonderthemen Strom/Speicher
die Vorschläge (mehr) Strom zu generieren (siehe z.B. Parkplätze) scheitern alle an der Volatilität = "der viele Strom" - z.B. eines Parkplatzes bei einer Bergbahn, macht (für die Bergbahn" eher wenig Sinn, weil der Betrieb im Sommer nicht genug Strom aufnimmt = der Strom eingespeist werden muss/müsste.
Die Vorschläge, aus den Speicherteichen Pumpkraftwerke zu machen, wurden nicht so richtig angenommen.
es gibt noch mehrere Ideen, die sinnvoll wären, aber halt am Gesamtsystem scheitern (neben der Trägheit der Verantwortlichen)
es müsste ein "Innovationsprojekt" gestartet werden, damit diese Potential nicht versanden....
08.2026 Windkraft
mir fehlt das Verständnis für die Zusammenhänge, technische Probleme, Einwand der "toten Vögel", Lebensdauer von Windkraftanlagen, Finanzierung usw.
aber JA Windkraft ist (dringend) notwendig
Windkraft hat die gleichen grundlegenden Probleme wie AgriPV = viel volatiler Strom zur falschen Zeit
d.h. ist in das Konzept der Verarbeitung von volatilem Strom einzubeziehen - siehe Wasserstoffstrategie "H2-Bauernladl"
08.2026 Wasserstoffstrategie
um die unglaublichen Mengen von fossiler Energie in allen Bereichen zu ersetzen, wird/wäre eine generelle "Wasserstoff-Strategie" notwendig.
Wasserstoff ist - nach den Kenntnissen des Autors - die einzige Energieform, die gerade im Hochtemperaturbereich (Industrie, Zement aber auch Fernwärme) Gas ersetzen kann.
Vermutlich wird Wasserstoff aus den immer wieder zitierten Gegenden (Nordafrika... usw.) kommen müssen - ich bin aber technisch nicht in der Lage, konkrete Vorschläge zu machen.
Der Wasserstoff, der in Österreich generiert werden kann/könnte/dringend sollte (aus AgriPV, Windkraft) siehe Konzepte Öl/Gas - wird ja (dringend) für kleinere Projekte gebraucht werden.
Schwertransport (Tankstellen) Fernwärme (volatiler Verbrauch) Ablöse Türkis, Blauer, Grauer Wasserstoff (Chemie usw.)
KEINE KONKRETEN ANTWORTEN
EU-Projekt
08.2026 "Brennerautobahn" Gruftie-Straße
Ich habe das Thema „Brennerautobahn“ aufgenommen – die unverschämten Vorgaben (Salvini und Schröder lassen grüßen – aber auch die Frächterlobby in der EU)
ich würde das halt gerne so angehen, dass ich von der EU verlange, dass sie VERBINDLICHE Vorgaben koordiniert, die sicherstellen, dass ab 2035 das Aus für fossile Antriebe umgesetzt werden kann
ich greife da auf mein altes (2021) Projekt der „Gruftie-Strasse“ zurück GruftiesStrasse – Grufties for future wo „Strom entlang der Autobahn“ mit „Einbindung von lokalen Quellen“ (Lärmschutzwände, Parkplatzüberdachungen…. bis hin zur Vision der Überdachung) zu einer AUSREICHENDEN STROMVERSORGUNG (für die 3 Millionen LKW auf der Brennerautobahn) UND H2-Tankstellen (siehe H2-Bauernladl) bereitstellen. Es ist ja nach wie vor offen, wohin die Reise beim Schwerverkehr geht (Strom, H2) d.h. es wird notwendig sein BEIDES anzubieten. H2 z.B. direkt an der Tankstelle (Produktion) eben H2-Bauernladl. H2 wird aber sicher ein Thema werden – Traktoren, Baumaschinen, Pistengeräte, Panzer…. D.h. es wird parallel zu entwickeln sein
mit der Option/Vision, dass das mit Oberleitungen ergänzt werden kann – siehe Vision „Sizilien – Hamburg“
Hamburg-Sizilien (mein „Brenner“) sind 2.000 KM – in ganz Europa 80.000 KM – da wird es wohl ein wenig eng werden (in 8 Jahren!)
auch hier wieder – das ist (in Österreich) alleinige Aufgabe der GADL! in Zusammenarbeit mit den Straßeninstitutionen (ASFINAG usw)
Details auf www.grufties-for-future.com/gruftiestrasse
08.2026 Kostenwahrheit fossile Brennstoffe
Das grundsätzliche Thema des Verkehrs würde ich mit (längs überfälligen) Verteuerung von Diesel (Kerosin) so gestalten, dass
-
- Die Umstellung der LKW/Fahrzeuge bis 2035 massiv beschleunig wird (siehe oben – und dann aber vernünftig ablaufen kann)
- Die Transporte so teuer werden, dass die Bahn (Brenner) aber auch alternative Routen (Schweiz) Sinn machen (könnten)
Damit hätte sich die EU kräftig ins Knie geschossen – dann brauchen wir ja die nicht mehr genehmigten Einschränkungen nimma (weniger CO2/Feinstaub, weniger Verkehr, mehr Bahn…)
D.H. der Druck auf die EU wird damit erhöht und ALLE Länder müssen mitziehen – es wird ja nicht viel nützen, wenn wir das in Österreich hinbekommen – der LKW aber dann in Italien, …. Usw. scheitert
WELTWEIT (mit konkretem Einfluss auf Österreich)
08.2026 Verursacher-Prinzip - Klärwerk Stufe 4 "Scheiße ohne Grenzen"
Ein Sonderthema ist die Klärwerk-Debatte (Stufe 4) – ja, grundsätzlich mag es ja sein, dass die Chemieproduzenten nach dem „Verursacherprinzip“ zahlen sollen
die Stufe 4 ist ja längst überfällig Scheiße ohne Grenzen – Grufties for future
ABER es sind ja nicht die „Plastikflascherl-Verschlüsse“ die das meiste MICROPLASTIK verursachen – sondern DER ABRIEB DER REIFEN (wir sind also wieder bei den Transporten)
Microplastik – Grufties for future lt. WikiPedia > 35% des Microplastik
d.h. (siehe Verteuerung von Diesel, Benzin) muss das berücksichtigt werden (natürlich zweckgebunden)
VERBINDLICHE PROZESSE MIT DER EU (und hurtige Umsetzung = Erweiterung der Kläranlagen)
