Offene "Projekte"
die offenen Punkte sind ohne Priorität oder Projektlaufzeit - eine "Sammlung"
- gesetzliche Vorgaben für Ausbau PV
- realistische Szenarien 2035 Ende fossile Treibstoffe (Pilotprojekt Brennerautobahn)
- Ablöse Öl/Gas - Komplettkonzept siehe "Konzept Öl/Gas"
- "viel" grüner Strom AgriPV, Windkraft
- der als H2 LANGFRISTIG gespeichert wird "H2-Bauernladl"
- und dann in den "Vertrieb" geht
- Fernwärme für Ablöse "fossile Heizungen"
08.2026 verpflichtende Solaranlagen auf Parkplätzen
Frankreich hat das gesetzlich geregelt - siehe Text (Internet) - für den Rest von Europa auszurollen (natürlich auch Österreich)
Die "Einschränkung" des "unerwünschten Einspeisens des Stroms" (weil Netze und Speicher fehlen) entfällt, weil der Strom direkt verbraucht wird (Einkaufszentren Kühlanlagen usw).
Text aus dem Internet zur Orientierung
Neues französisches Gesetz schreibt Solaranlagen über Parkplätzen vor – mit einer Leistung, die zehn Atomkraftwerken entspricht.
Frankreich wandelt große Parkplätze in Zentren für saubere Energie um, indem es die Installation von Solaranlagen über Tausenden von Freiluftparkplätzen vorschreibt. Anstatt riesige Asphaltflächen ungenutzt zu lassen, werden sie in Kraftwerke für erneuerbaren Strom umgewandelt und bieten gleichzeitig Schatten für parkende Fahrzeuge.
Die Maßnahme ist Teil des französischen Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien. Freiluftparkplätze mit einer Fläche von mehr als 1.500 Quadratmetern müssen mit Solaranlagen ausgestattet werden, die mindestens 50 % ihrer Fläche bedecken. Bestehende Parkplätze ab 10.000 Quadratmetern müssen die Vorgaben bis Juli 2026 erfüllen, kleinere Parkplätze haben bis Juli 2028 Zeit.
Das Ziel ist es, die Solarproduktion auszubauen, ohne Ackerland oder Wälder für neue Kraftwerke zu nutzen. Durch die Nutzung bereits erschlossener Flächen will Frankreich die Produktion erneuerbarer Stroms steigern, während natürliche Ökosysteme geschützt und Konflikte über die Landnutzung reduziert werden.
Anmerkungen
bei den Parkplätzen ist vermutlich zu unterscheiden, wer den Strom "selber" braucht (Einkaufszentren, Industriebetriebe....) oder den volatilen Strom einspeisen muss (z.B. Parkplätze von Bergbahnen) - damit sind wir wieder beim Problem der GADL = (mein Vorschlag) H2-Bauernladl....
08.2026 verpflichtende PV-Anlagen für Genehmigung von Klimaanlagen
Die Diskussion um die Klimaanlagen sollte mit der Vorgabe/gesetzlichen Regelung verbunden werden, dass eine Genehmigung mit der Verpflichtung einer PV-Anlage verbunden wird
d.h. „du willst/brauchst eine Klimaanlage – dann aber nur mit eigenem Strom“
immer mit der maximal möglichen Fläche (damit das nicht wieder mit einer „Balkonanlage“ umgangen werden kann)
in diesem Fall kommt ja das Problem der Volatilität nicht zum Tragen „Hitze = Sonne = Strom aus PV = Klimaanlage kann kühlen“
vermutlich sinnvoll auch gleich eLade-Stationen (die ja auch am Einspruch von Mitbewohnern scheitern.
08.2026 Förderung von AgriPV in der Landwirtschaft
Bei der ganzen Diskussion um „die Förderung für das Futter der Kühe“ (weil keine/zu wenig Futter wächst = Dürre) würde ich gerne auf mein Projekt „AgriPV“ = „für alle Bauern, die nicht mehr können oder wollen“ hinweisen
Konzept Öl/Gas – Grufties for future – mit der klaren Botschaft, dass das Aufgabe der GADL (Gut Aiderbichl der Landeshauptleute) ist – nur die GADL können das organisieren
setzt allerdings voraus, dass sie das GANZE Konzept betrachten/beachten = den (dann hoffentlich) vielen volatilen Strom LANGFRISTIG speichern = mein Wasserstoff-Thema „H2-Bauernladl“ – also KLEINE Anlagen direkt bei der Quelle (damit eben nicht wieder das Gegacker um Netze und Pipelines (für H2) angeht – siehe Konzept
es wird ja nicht funktionieren, hunderte Bauern durch die Mühlen der gesetzlichen Regelungen, Business-Pläne, Kreditvergaben usw. zu schicken. Landwirtschafts-Ministerium mit GADL? oder Bankenkonsortium die mit GADL verhandeln?
AgriPV mit landwirtschaftlicher Nutzung und Produktion von lokalem Wasserstoff (Konzept Öl/Gas)
08.2026 "Brennerautobahn" Gruftie-Straße
Ich habe das Thema „Brennerautobahn“ aufgenommen – die unverschämten Vorgaben (Salvini und Schröder lassen grüßen – aber auch die Frächterlobby in der EU)
ich würde das halt gerne so angehen, dass ich von der EU verlange, dass sie VERBINDLICHE Vorgaben koordiniert, die sicherstellen, dass ab 2035 das Aus für fossile Antriebe umgesetzt werden kann
ich greife da auf mein altes (2021) Projekt der „Gruftie-Strasse“ zurück GruftiesStrasse – Grufties for future wo „Strom entlang der Autobahn“ mit „Einbindung von lokalen Quellen“ (Lärmschutzwände, Parkplatzüberdachungen…. bis hin zur Vision der Überdachung) zu einer AUSREICHENDEN STROMVERSORGUNG (für die 3 Millionen LKW auf der Brennerautobahn) UND H2-Tankstellen (siehe H2-Bauernladl) bereitstellen. Es ist ja nach wie vor offen, wohin die Reise beim Schwerverkehr geht (Strom, H2) d.h. es wird notwendig sein BEIDES anzubieten. H2 z.B. direkt an der Tankstelle (Produktion) eben H2-Bauernladl. H2 wird aber sicher ein Thema werden – Traktoren, Baumaschinen, Pistengeräte, Panzer…. D.h. es wird parallel zu entwickeln sein
mit der Option/Vision, dass das mit Oberleitungen ergänzt werden kann – siehe Vision „Sizilien – Hamburg“
Hamburg-Sizilien (mein „Brenner“) sind 2.000 KM – in ganz Europa 80.000 KM – da wird es wohl ein wenig eng werden (in 8 Jahren!)
auch hier wieder – das ist (in Österreich) alleinige Aufgabe der GADL!
08.2026 Kostenwahrheit fossile Brennstoffe
Das grundsätzliche Thema des Verkehrs würde ich mit (längs überfälligen) Verteuerung von Diesel (Kerosin) so gestalten, dass
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- Die Umstellung der LKW/Fahrzeuge bis 2035 massiv beschleunig wird (siehe oben – und dann aber vernünftig ablaufen kann)
- Die Transporte so teuer werden, dass die Bahn (Brenner) aber auch alternative Routen (Schweiz) Sinn machen (könnten)
Damit hätte sich die EU kräftig ins Knie geschossen – dann brauchen wir ja die nicht mehr genehmigten Einschränkungen nimma (weniger CO2/Feinstaub, weniger Verkehr, mehr Bahn…)
D.H. der Druck auf die EU wird damit erhöht und ALLE Länder müssen mitziehen – es wird ja nicht viel nützen, wenn wir das in Österreich hinbekommen – der LKW aber dann in Italien, …. Usw. scheitert
08.2026 Verursacher-Prinzip - Klärwerk Stufe 4 "Scheiße ohne Grenzen"
Ein Sonderthema ist die Klärwerk-Debatte (Stufe 4) – ja, grundsätzlich mag es ja sein, dass die Chemieproduzenten nach dem „Verursacherprinzip“ zahlen sollen
die Stufe 4 ist ja längst überfällig Scheiße ohne Grenzen – Grufties for future
ABER es sind ja nicht die „Plastikflascherl-Verschlüsse“ die das meiste MICROPLASTIK verursachen – sondern DER ABRIEB DER REIFEN (wir sind also wieder bei den Transporten)
Microplastik – Grufties for future lt. WikiPedia > 35% des Microplastik
d.h. (siehe Verteuerung von Diesel, Benzin) muss das berücksichtigt werden (natürlich zweckgebunden)
VERBINDLICHE PROZESSE MIT DER EU (und hurtige Umsetzung = Erweiterung der Kläranlagen)
08.2026 Fernwärme
Und mein Fernwärme-Thema
es ist doch völlig unrealistisch, bis 2035 (?) einen Umstieg auf „Alternativen“ hinzubekommen
es wird ja nicht funktionieren, in den Gemeindebauten mit Wärmepumpen ein Rennen zu gewinnen – in Hotels, Krankenhäuser, Altenwohnheime…. usw.
d.h. der einzig sinnvolle Ansatz ist, die Fernwärme massiv auszubauen (ich habe das alles am eigenen Leib spüren müssen….)
das scheitert aber an der gesetzlichen Regelung, dass sich „Fernwärme kurzfristig rechnen muss“ siehe „Petition“ Konzept Öl/Gas – Grufties for future
vermutlich Aufgabe der Gemeindevertretung und Teil der Gesamtstrategie (Wasserstoff) siehe oben